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    <item>
      <title>Schäden durch Naturgefahren 2022 nur leicht über Durchschnitt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schäden durch Naturgefahren 2022 nur leicht über Durchschnitt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach dem Ahrtal-Katastrophenjahr 2021 mit seinen immensen menschlichen und materiellen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schäden vermelden die Sach- und Kfz-Versicherer für das zurückliegende Jahr wieder ein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „normales“ Schadensniveau. Rund 4,3 Milliarden Euro an versicherten Schäden verursachten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Stürme, Hagel, Starkregen und Hochwasser an Gebäuden, Hausrat, Betrieben und Fahrzeugen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das sind etwa 100 Millionen Euro mehr als im langjährigen Durchschnitt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verheerend wirkte sich vor allem die Orkanserie aus „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ im Februar
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         aus, die für fast ein Drittel der Naturgefahrenschäden 2022 sorgte. „Mit insgesamt 1,4 Milliarden
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Euro liegt die Sturmserie auf Platz drei der schwersten Winterstürme seit 2002“, hebt Jörg
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Versicherer-Gesamtverbands GDV, hervor und mahnt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Auch wenn im zurückliegenden Jahr die Extremregenfälle ausgeblieben sind: Prävention und
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klimafolgenanpassung sind Dreh- und Angelpunkt, damit Kosten durch Naturkatastrophen und
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         damit auch Versicherungsprämien zukünftig nicht aus dem Ruder laufen."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 16:03:27 GMT</pubDate>
      <author>183:820492983 (Christian Fexer)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum eine Versicherungskündigung zum Sparen gut überlegt sein sollte</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/warum-eine-versicherungskuendigung-zum-sparen-gut-ueberlegt-sein-sollte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum eine Versicherungskündigung zum Sparen gut überlegt sein sollte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wegen der Rekordinflation und der beträchtlichen Energiekosten müssen viele Bundesbürger
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         derzeit an allen Ecken und Enden sparen. Oft geraten dabei auch Versicherungen in den Blick,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         schließlich würde eine Kündigung kurzfristig Liquidität freisetzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das will jedoch wohlüberlegt sein, egal ob es um Risiko- oder Kapitalversicherungen geht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einen Risikoschutz auszusetzen ist nicht nur gefährlich – auch eine spätere Wiederaufnahme
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         kann sich schwierig gestalten und teurer werden, weil Alter und Gesundheitszustand oftmals
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         über den Beitrag mitentscheiden. Die Kündigung einer Kapitallebensversicherung wiederum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         geht in vielen Fällen mit Verlusten einher; hier ist eine temporäre Beitragsfreistellung meist der
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         bessere Weg.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch der versichererkritische Bund der Versicherten warnt vor voreiligen Kündigungen und
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         empfiehlt vielmehr, den Risikoschutz für die Arbeitskraft und für Pflegebedürftigkeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         gegebenenfalls aufzustocken. Schließlich müssen die Leistungen etwa aus einer
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Berufsunfähigkeits- oder einer Pflegezusatzversicherung ein zukünftig höheres Kostenniveau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         abdecken. Im Zweifel ist es stets ratsam, den Makler bzw. die Maklerin des Vertrauens
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         hinzuzuziehen, um Lösungswege zu erarbeiten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 15:58:59 GMT</pubDate>
      <author>183:820492983 (Christian Fexer)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Haustier-Boom führt zu mehr Risiken</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/haustier-boom-fuehrt-zu-mehr-risiken</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Haustier-Boom führt zu mehr Risiken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Zuge der Corona-Pandemie haben viele Bundesbürger ihr Herz für Haustiere (wieder)entdeckt und sich Hund, Katze oder Wellensittich zugelegt. Um rund eine Million stieg die Zahl der Tiere in deutschen Haushalten 2020. Versicherungsschutz sollte dabei nicht auf der Strecke bleiben, denn insbesondere Hunde können kostspielige Schäden verursachen. Ein typisches Beispiel: Der Vierbeiner beißt einen Handwerker, der in der Wohnung etwas erledigt. Dann kommen zu den Behandlungskosten und dem Schmerzensgeld eventuell noch Verdienstausfälle, die zu ersetzen sind. Ein paar Tausend Euro sind da schnell weg. Noch teurer kann es werden, wenn ein Hund unvermittelt auf die Straße läuft und einen Verkehrsunfall verursacht. Eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung springt in solchen Fällen ein. Empfehlenswerte Tarife gibt es für etwa 45 bis 60 Euro Beitrag pro Jahr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ebenfalls kostspielig kann die tierärztliche Versorgung von Hund, Katze, Pferd &amp;amp; Co. werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Neben der Haftpflicht- kann sich daher auch eine Tierkrankenversicherung lohnen, die schon für unter zehn Euro pro Monat zu haben ist. Die tariflichen Leistungsinhalte unterscheiden sich jedoch teilweise stark, sodass dem Abschluss ein fachkundiger Vergleich vorausgehen sollte.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 May 2021 12:28:03 GMT</pubDate>
      <author>183:820492983 (Christian Fexer)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>28 Prozent Kassenbeitrag im Jahr 2040?</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/28-prozent-kassenbeitrag-im-jahr-2040</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         28 Prozent Kassenbeitrag im Jahr 2040?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit einem Defizit von mehr als sechs Milliarden Euro schlossen die gesetzlichen Krankenversicherer das Pandemiejahr 2020 ab. Die Rücklagen aus besseren Zeiten dürften in diesem Jahr aufgezehrt werden, deutliche Beitragssprünge kündigen sich an. Wie hoch diese langfristig ausfallen könnten, hat das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherung (WIP) nun berechnet. Unterstellt man ein ähnliches Missverhältnis von Ausgaben- und Einnahmensteigerungen wie in den letzten 20 Jahren, würde der Beitragssatz (bei konstantem Bundeszuschuss) bis 2040 auf 23,3 Prozent steigen. Bei ungünstigerer
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Entwicklung sind auch 28 Prozent denkbar. Heute liegt er bei 14,6 Prozent plus kassenindividuellen Zusatzbeitrag zwischen 0,4 und 1,9 Prozent.  Die Coronakrise verschärft zwar akut die Finanznöte der Krankenkassen, doch mittel- und langfristig schlagen vor allem die demografische Entwicklung und die Teuerung der Gesundheitsleistungen zu Buche. Die Menschen werden durchschnittlich immer älter und leben auch mit Erkrankungen viel länger als in der Vergangenheit. Dieser erfreuliche Trend lässt die Gesundheitsausgaben stetig ansteigen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 13:25:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Burn-out-Risiko erneut gestiegen</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/burn-out-risiko-erneut-gestiegen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Burn-out-Risiko erneut gestiegen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Laut einer Gallup-Umfrage fühlen sich 35 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland „innerlich ausgebrannt“. In den Vorgängerumfragen der letzten Jahre hatte dieser Wert noch bei rund einem Viertel gelegen. Womöglich hat die dauerhafte Arbeit im Homeoffice – mit ständiger Erreichbarkeit und sozialer Isolation – Anteil daran. Dafür spricht ebenfalls, dass die Fehlzeiten wegen psychischer Leiden wie Depressionen, Angst- und anderer Belastungsstörungen sich im Pandemiejahr 2020 gegenüber 2018 verdreifacht und damit einen Rekordwert erreicht haben.  Damit dürfte sich mittelfristig auch der Anteil der Berufsunfähigkeitsfälle weiter erhöhen, die auf die Psyche zurückgehen. Schon jetzt liegt er bei knapp einem Drittel, womit „Erkrankungen des Nervensystems“ den Hauptgrund für einen vorzeitig erzwungenen Ruhestand stellen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit ist von der Rentenversicherung nicht viel zu erwarten. Trotz des hohen Risikos haben viele Erwerbstätige noch nicht privat für diesen Worst Case vorgesorgt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 13:19:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie lange müssen Autofahrer nach einem Unfall auf die Polizei warten?</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/wie-lange-muessen-autofahrer-nach-einem-unfall-auf-die-polizei-warten</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie lange müssen Autofahrer nach einem Unfall auf die Polizei warten?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Damit ein Unfallschaden von der Versicherung reguliert wird, muss er prinzipiell von „feststellungsbereiten Personen“, sprich Polizisten, dokumentiert werden. Diese können allerdings nicht immer zeitnah zum Unfallort kommen, weshalb sich häufig die Frage stellt, wie lange man als Unfallbeteiligter warten sollte. Reicht eine Stunde? Oder doch lieber zwei oder drei? Immerhin droht bei einer falschen Entscheidung nicht nur der Verlust des Versicherungsschutzes, sondern eventuell sogar eine strafrechtliche Verfolgung wegen Unfallflucht.Das OLG Dresden urteilte in dieser Frage jetzt: Es kommt drauf an. Im verhandelten Fall hatte sich die Versicherung geweigert, den Schaden zu begleichen, weil der Versicherte nicht auf die Polizei gewartet hatte. Dieser war in eine Leitplanke gerutscht und nach einem kurzen Halt sofort weitergefahren. Die Richter verdonnerten den Versicherer dennoch zur Leistungspflicht. Das Verhalten des Fahrers sei gerechtfertigt, da sich der Unfall nachts ereignete, während ein
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sturm toste. „Die Angemessenheit der Wartezeit ist abhängig von dem voraussichtlichen Eintreffen feststellungsbereiter Personen, dem Grad des Feststellungsinteresses der Berechtigten und dem Interesse des Unfallbeteiligten, die Unfallstelle zu verlassen“, heißt es im Urteil.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 13:16:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rechtsschutz gefragt wie nie–und vermutlich bald teurer</title>
      <link>https://www.fexer-versicherungsmakler.de/rechtsschutz-gefragt-wie-nieund-vermutlich-bald-teurer</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rechtsschutz gefragt wie nie–und vermutlich bald teurer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Um rund 40 Prozent schnellte die Zahl der Google-Suchanfragen nach Rechtsschutz im Pandemiejahr 2020 nach oben. Zu einem großen Teil dürfte der Anstieg auf das Streben nach arbeitsrechtlicher Absicherung zurückgehen, das durch die Corona-Verwerfungen gewachsen ist. Die verordneten Beschränkungen führen ebenfalls zu einer Vielzahl von Prozessen. Unklar ist noch, wie weit auch das Risiko von Impfschäden das Interesse an Rechtsschutzversicherungen nach oben treibt.Fakt ist jedenfalls, dass die Versicherer in jüngerer Zeit stark in Anspruch genommen wurden. Zum neuen Streitpunkt Corona-Krisenmaßnahmen kommen schon länger bestehende rechtliche Baustellen – etwa der Diesel-Skandal, der die Rechtsschutzanbieter zig Millionen Euro kostet. Damit nicht genug: Zum 1. Januar ist das reformierte Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) in Kraft getreten, mit dem die Anwaltshonorare angehoben werden. Der Versicherer-Gesamtverband GDV schätzt, dass der Kostensprung circa 13 Prozent betragen wird. Als Konsequenz aus all diesen Faktoren dürften die Beiträge für Rechtsschutzpolicen in naher Zukunft steigen. Für betroffene Kunden könnte sich dann ein Tarif mit höherer Selbstbeteiligung oder ein Anbieterwechsel lohnen – hier helfen Versicherungsmakler mit neutraler Beratung weiter.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 13:06:27 GMT</pubDate>
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